Von der Leidenschaft fürs Kochen zum erfolgreichen Gastro-Gewerbe

sponsored Video

Im Rahmen der ARAG Kampagne www.aufinsleben.de beschäftigt sich Titus Dittmann (Gründer von skate-aid ) mit dem Gastro Gewerbe. Erfolg in der Gastronomie hat auch immer etwas mit Trends zu tun, diese rechtzeitig zu erkennen und die Idee planvoll mit der richtigen Strategie umsetzen ist das perfekte Business-Rezept. Am Beispiel von Henrik Keil und seinem Unternehmen „FutterFlotte“ sieht man die Schritte zum florierenden Food-Truck.

Auch für Quereinsteiger

Im Film sah Henrik zum ersten Mal einen amerikanischen Food Truck, war begeistert und spielte mit der Idee, ähnliches in Deutschland zu machen. Klar war schon immer: Wenn er sich selbstständig macht, dann in der Gastronomie. Vielleicht ein Bistro oder Restaurant. Der Food Truck wurde es letztlich, da weniger groß und erreichbarer. Auch für ihn als Quereinsteiger. Aber auch ein Food Truck erfordert ein gewisses Können.

Streetfood mit den besten und frischen Zutaten

Verkaufen wollte Henrik Sandwiches: „Die mag eigentlich jeder. Vor allem, wenn sie aufwendiger und kreativer sind. Man kann sie einfach auf die Hand nehmen und essen.“ Er ging auf amerikanische und englische Food-Blogs, ließ sich inspirieren, suchte seinen eigenen Stil. Wichtig war für ihn, dass er für seine Sandwiches nur gute Zutaten verwendet. Also besorgt er die Produkte bis heute auf örtlichem Markt, Bauernhöfen, von regionalen Metzgern. Seine Brote backt ein Bäcker aus der Nähe.

Den richtigen Truck für die FutterFlotte finden

Als Truck wählte Henrik einen Step Van, einen typischen Liefertruck aus den Staaten, den er aufwendig umbauen ließ: Küche, Gasanlage, Verkaufsfläche, Ladenklappe. Das Design nahm Henriks Frau und Grafikdesignerin in die Hand. Schließlich sollte sich der Truck deutlich von Konkurrenten unterscheiden, etwas ausstrahlen, ein Lebensgefühl vermitteln. Am besten durch unaufdringliche Optik –dezent und zeitgemäß. Wie der Truck heißt? FutterFlotte. Weil „Futter“ nett klingt und „Flotte“ für mehrere Trucks steht – Henriks Ziel. Bevor der Food Truck fertig war, suchte Henrik nach möglichen Standorten. Er fragte bei Firmen an, bot eine Alternative zum Mittagssnack. Anfangs ein hartes Stück Arbeit: „In Amerika kann sich jeder an die Straße stellen, ein Parkticket ziehen und aufklappen. In Deutschland braucht man fast überall eine Genehmigung.“

Der Start ins Geschäft

Der erste Einsatz war dann auf einer 70-Personen-Feier. Eigentlich kein Problem, aber den fertigen Food Truck bekam er erst kurz vor Start: „Das war natürlich schon sehr aufregend, wenn man die Geräte vorher noch nicht getestet hat.“ Aber alles ging gut. Seitdem ist er unterwegs, verkauft fast täglich, immer woanders. Am Wochenende ist er oft auf Street Food Events und Musikfestivals. Henrik mag das Gemeinschaftsgefühl unter den Street Food Verkäufern, die Freiheit, die ganze Kultur. Alle sind locker, nicht verklemmt: „Man muss schon ein wenig verrückt sein, um sowas dann letztlich durchzuziehen. Aber ich war von dem Konzept einfach überzeugt. Deshalb habe ich es auch gemacht.“

 

 

 

                                                Dieser Beitrag wurde gesponsert von ARAG