Manuel Freller: Geschmacksexplosion durch die Natur

Ein Portrait zum Wettbewerb "Koch des Jahres" #klosteredition


Seine Liebe zum Beruf entdeckte der 33-jährige Oberösterreicher Manuel Freller aus Wels mit drei Jahren in der heimatlichen Backstube seiner Mutter und verfolgt bis heute ehrgeizig uns zielstrebig seine Karriere.

Als besonders prägend beschreibt der Küchenchef der Rohrmoser Kocht GmbH seine Erfahrungen im Vila Joya** (Albufeira, Portugal) unter der Hand von Dieter Koschina, der ihn maßgeblich in seiner Entwicklung prägte. An seinem Wettbewerbsmenü für die Koch des Jahres #klosteredition hat er ein halbes Jahr lang durchgehend gearbeitet. Von „nose to tail“ bis hin zur Hommage an sein Herkunftsland wird dieses seinen modern-kreativen und gewagten Küchenstil widerspiegeln. Zum Einsatz kommen eine Bandbreite an Techniken von Sous Vide über molekulare Küche bis in zur eigenhändigen Anfertigung von Silikonformen. Die genaue Komposition darf er vor dem Contest noch nicht verraten, „aber ich freue mich schon riesig darauf, für die hochkarätige Jury kochen zu dürfen“, sagt er im Hinblick auf die bevorstehende Herausforderung.

Steckbrief

 

Assistent: Michael Haßner

 

Teilnahmen: Hennef 2017 (3. Vorfinale, 4. Auflage)

 

Heimatort: Wels, Österreich

 

Geburtsdatum / Alter am Wettbewerbstag: 18.03.1984 / 33

 

Küchenstil: modern, gewagt, kreativ

 

Beschreibt sich mit diesen 3 Worten:  perfektionistisch, kreativ, niveauvoll

 

Lieblingsspeise: Wiener Schnitzel vom Kalb

 

Zitate:

„Durch die absolute Vollkommenheit der Natur fühle ich mich inspiriert auch mit ganz einfachen Produkten und Mitteln den Gaumen zum Explodieren zu bringen.“

 

„Koch des Jahres ist kein Wettbewerb wie man ihn normalerweise kennt. Hier zählt natürlich in erster Linie die Leistung, aber auch der Mensch an sich wird wertgeschätzt und auch weiterhin unterstützt und gepusht.