Smeg möchte Profi-Geräte während der Pandemie schützen


Smeg Foodservice, Hersteller professioneller Küchentechnik mit Stammsitz in Italien, rät: Während der verhängten Betriebsschließungen sollten Gastronomen ihre Geräte fachgerecht stilllegen.

Smeg Foodservice Deutschland Vertriebsleiter Kai Hader.
Smeg Foodservice Deutschland Vertriebsleiter Kai Hader.

Nur so lassen sich Schäden vermeiden. So sei es wichtig, in Geschirrspülmaschinen bei längerem Stillstand die Dosierleitungen für Reiniger und Klarspüler zu entleeren. Dies verhindert eine Kristallisierung der Chemie und somit Schäden am Dosiersystem. Auch rät Smeg, die Wasserversorgung der Spülmaschine, beispielsweise durch Schließen des Wasserhahns, zu unterbrechen. Umkehrosmoseanlagen müssen dagegen auch während der Betriebsschließung mit Wasser versorgt und am Strom angeschlossen bleiben. Damit spülen sie sich automatisch und es kommt zu keiner Verkeimung. Sollte dies nicht möglich sein, muss die Anlage fachgerecht außer Betrieb gesetzt werden.  Bei Fragen zum fachgerechten Außer-Betrieb-Setzen steht Smeg seinen Kunden zur Verfügung.

Geschäftsbetrieb in Deutschland und Österreich geht weiter Um Kunden und Handelspartner auch weiterhin flächendeckend betreuen zu können, hat Smeg Foodservice seine Arbeitsplätze ins Homeoffice verlagert. Außen- sowie Innendienst, Kundenservice, Marketing und Buchhaltung bleiben wie gewohnt telefonisch erreichbar. Auch die Auslieferung von Neuware und Ersatzteilen ist aktuell nicht beeinträchtigt.

 

„Mit Hochdruck haben unsere Kollegen in den Fabriken in Italien während der letzten Wochen daran gearbeitet, die Versorgung mit Neuware und Ersatzteilen in Deutschland und Österreich bestmöglich zu gewährleisten. Unser Logistikcenter bei München ist weiterhin in Betrieb und Warenbestellungen werden ausgeführt. Wir erwarten auch noch weitere Lieferungen“, betont Kai Hader, Vertriebsleiter von Smeg Foodservice in Deutschland.

 

Die Versorgung mit Ersatzteilen am Stammsitz in Italien läuft ebenfalls weiter, da sie von den jüngsten Einschränkungen für italienische Produktionsbetriebe nicht betroffen ist. Gleichzeitig hat Smeg sein zusätzliches Lager für Notersatzteile in Deutschland aufgestockt, um längeren Lieferzeiten vorzubeugen.

 

„Gastronomie und Hotellerie sind besonders stark von der Pandemie betroffen. Um noch größerem Schaden vorzubeugen, sollten geschlossene Betriebe ihre Geräte außer Betrieb nehmen. Wer dazu Fragen hat, kann sich gerne an uns wenden. Für diejenigen, die noch arbeiten können, ist es umso wichtiger, dass sie im Notfall rasch an Ersatzteile kommen. Wir lassen niemanden im Regen stehen“, betont Hader. 


Über Smeg Foodservice:

Smeg produziert hochwertige Elektrogeräte für den privaten und gewerblichen Bedarf. In Zusammenarbeit mit namhaften Architekten und Designern entstehen klassisch-elegante Produkte für Küche und Haushalt, die Design und Funktion vereinen – mit einem ganz individuellen Erkennungswert. Für professionelle Anwender in der Gastronomie bietet der Geschäftsbereich Smeg Foodservice technisch innovative Küchengeräte mit hoher Ergonomie. Die Sparte Smeg Instruments sorgt mit ihren Medizintechnik-Produkten für zuverlässige Praxishygiene. Alle Produkte werden im unternehmenseigenen Entwicklungscenter entwickelt. Das 1948 gegründete Familienunternehmen aus Norditalien beschäftigt rund 2000 Mitarbeiter. Es wird in dritter Generation von der Familie Bertazzoni geführt. Smeg ist weltweit mit über 18 Niederlassungen vertreten, gefertigt wird an drei Standorten in Italien.